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SONDERANGEBOTE
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Koslowski, Ingo: Die Buntbarsche Amerikas Band 2: Zwergcichliden. Apistogramma & Co.

Koslowski, Ingo: Die Buntbarsche Amerikas Band 2: Zwergcichliden. Apistogramma & Co.

Verlag Eugen Ulmer 2002, 318 Seiten, über 500 Farbfotos, etwa 20 SW-Fotos, Zeichnungen und Karten, gebunden.

Teil 2 des wichtigen Grundlagenwerkes, statt 49,90 nur noch 24,90 €. Solange Vorrat reicht.

Zwergbuntbarsche stellen für viele Aquarianer wegen ihrer geringen Größe und ihrer Farbenpracht die attraktivste Gruppe der Cichliden dar. Darüber hinaus zeigen sie alle interessanten Verhaltensweisen, die die Pflege der Buntbarsche so reizvoll machen. In diesem Buch werden alle bisher bekannten Arten und Formen geophaginer südamerikanischer Zwergcichliden vorgestellt, wobei auf Ethologie, Ökologie und Pflege im Aquarium besonders eingegangen wird.

Aus dem Inhalt: Zwergbuntbarsche in der Natur, Systematisches, Zwergbuntbarsche im Aquarium, Portraits: A 1 bis A... - Steckbriefe aller bisher importierten Apistogramma-Arten, Steckbriefe aller weiteren südamerikanischen Zwergbuntbarsche (Gattungen Apistogrammoides, Taeniacara, Mikrogeophagus, Biotoecus, Crenicara, Dicrossus, Laetacara, Nannacara, Mazarunia) und des "Red Patwa".
 
 


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Stawikowski, Rainer & Uwe Werner: Die Buntbarsche Amerikas Band 3

Stawikowski, Rainer & Uwe Werner: Die Buntbarsche Amerikas Band 3

Verlag Eugen Ulmer 2004, 478 Seiten, 760 Farbfotos, 80 SW-Fotos, 2 Tabellen, gebunden.

Richtig gute Literatur zum Schnäppchenpreis: Statt 49,90 nur noch 24,90 €. Solange Vorrat reicht.

Buntbarsche gehören aufgrund ihres interessanten Verhaltens und ihrer Farbenpracht seit langem zu den beliebtesten Aquarienfischen. Selbst altbekannte Arten ermöglichen dem Aquarianer immer wieder neue Beobachtungen. In den letzten Jahren sind viele neue Formen und Arten bekannt geworden, die Anlass zu Neubeschreibungen und systematischen Umgruppierungen gegeben haben. In einem dreibändigen Gesamtwerk wird erstmalig ein vollständiger Überblick über die bekannten amerikanischen Cichliden und den aktuellen Stand ihrer Systematik gegeben.
 
 


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Bourguignon, Th.: Strumpfbandnattern. Herkunft Pflege Arten

Bourguignon, Th.: Strumpfbandnattern. Herkunft Pflege Arten

Verlag Eugen Ulmer 2002 (Datz-Terrarienbücher), 125 Seiten, 82 Fotos, 11 Zeichnungen, Großformat 19,0 x 26,0 cm, gebunden, Hardcover.

Früher 34,90 - jetzt nur noch 19,90 €.

Strumpfbandnattern sind klein, nicht giftig und anspruchslos, aber abwechslungsreich in Zeichnung und Färbung, spannend zu beobachten und sie gebären lebende Junge. Wie diese Schlangen im Terrarium optimal gehalten und gezüchtet werden können, erfahren Sie in diesem Buch. Neben der Systematik und Biologie dieser Reptilien geht es auf die Technik ein, die für ein artgerecht eingerichtetes Terrarium nötig ist. Auch Freilandhaltung ist bei einigen Arten möglich. Der Bau einer Zuchtanlage für Strumpfbandnattern wird beschrieben, ebenso wie der Zuchtablauf und das Großziehen der Jungtiere. Ein ausführliches Kapitel informiert über Krankheiten und haltungsbedingte Schäden und deren Vorbeugung oder Behandlung. Sämtliche aktuell bekannten Arten und Unterarten werden ausführlich vorgestellt. Ein Bestimmungsschlüssel erleichtert dabei auch dem weniger erfahrenen Liebhaber, Arten und Unterarten zu identifizieren.
 
 


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Petzold, Hans-Günther: Die Anakondas

Petzold, Hans-Günther: Die Anakondas

Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 554, 3. unveränderte Auflage 1995, Nachdruck der 2. Auflage von 1984, 142 S., 40 Abbildungen.

Mängelexemplar (Buchunterseite an einer Stelle leicht bestoßen), statt 22,95 € nur noch 9,95 €.

Unermeßlich groß ist noch die Regenwaldregion Südamerikas im Einzugsgebiet des Amazonas, des wasserreichsten Stromes der Erde. Hier liegt das Verbreitungszentrum der Großen Anakonda, südlich anschließend lebt die Südliche Anakonda im Einzugsgebiet desRio Parana. Um Riesenschlangen, und so auch um Anakondas, gibt es viele phantastische Berichte. Längen von 50 m wurden angegeben, Dörfer sollten von großen Tieren ausgerottet worden sein usw. Der Autor kommt nicht umhin, auf diese Berichte einzugehen und sagt dann, was wir von diesen Riesenschlangen "wirklich" wissen. Viele Beobachtungen waren noch nie in freier Wildbahn möglich, hier haben die Haltungen und Zuchterfolge in den Terrarien Zoologischer Gärten wertvolle Erkenntnisse gebracht. Der Autor sieht sie im Zusammenhang mit den aus der Freiheit vorliegenden Feststellungen, und wo erforderlich, vergleicht er diese Angaben mit den von anderen Riesenschlangen, Boas und Pythons, bekannten Daten.
 
 


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Wüstemann, Otfried & Bernd Kammerad: Der Hasel

Wüstemann, Otfried & Bernd Kammerad: Der Hasel

Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 614, 1. Aufl. 1995, 195 S., 102 S/W-Abb.

Mängelexemplar (kurzer schwarzer Strich auf der Buchunterseite), statt 24,95 € nur noch 9,95 €.

Die Weißfische sind mit 275 Gattungen und etwa 2000 Arten die artenreichste Fischfamilie der Erde. Der in Europa und Asien weit verbreitete Hasel ist auf Grund seiner Gestalt und Färbung ein typischer Vertreter dieser Familie. Der vorliegende Band ist die erste Monographie über den Hasel. Neben ausführlichen Bestimmungshilfen, die die charakteristischen Unterschiede zu dem nah verwandten Döbel aufzeigen, werden Körperbau, Verbreitung und Ökologie umfassend beschrieben. Krankheiten, Fang, Aquarienhaltung und künstliche Vermehrung sowie seine Bedeutung als Angelfisch runden den Band ab. So werden nicht nur Ichthyologen, Fischereibiologen oder Naturschützer angesprochen, sondern auch Angler, Berufs- und Hobbyfischer sowie Aquarianer werden aus der Fülle des dargebotenen Materials ihren Gewinn ziehen können.
 
 


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Uspenski, Savva M: Der Eisbär

Uspenski, Savva M: Der Eisbär

Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 201, 3. Aufl. 2004, 112 S., 64 S/W-Abb., Reprint/Nachdruck der Auflage von 01.01.1979.

Mängelexemplar (kurzer schwarzer Strich auf der Buchunterseite), statt 19,95 € nur noch 9,95 €.
Der Eisbär ist das Charaktertier der Arktis, ein wehrhaftes Tier, das in seiner Umwelt keinen Feind hat. Nur der Mensch ist in der Lage, ihn zu töten. Und er hat es in den vergangenen Jahrhunderten so gründlich getan, daß die Bestände bedrohlich sanken und das Tier auf die Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Arten gesetzt werden mußte. Erst die Zusammenarbeit aller Anliegerstaaten der Arktis führte zu einem wirksamen Schutz und dazu, daß sich die Bestände erholen konnten. Forschergruppen fast aller dieser Länder sind dabei, die Biologie des Eisbären zu erforschen. Viele Fragen stehen offen, so auch die der Populationsdynamik und der Bestandsveränderungen, Fragen, die besonders mit dem Schutz des Tieres zusammenhängen. Auch ist noch ungeklärt, ob die Eisbären eine zirkumpolare Wanderung unternehmen oder ob es einzelne Populationen gibt.
 
 


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News


Ältere News:

07.05.2010 Der Westarp Verlag möchte im Sommer ein neues Standardwerk über Guppys herausbringen.

03.05.2010 Voraussichtlich Ende des Monats erscheinen die neuesten Terraristik-Art-für-Art-Titel.

07.04.2010 Im Dähne Verlag erscheint "Fischkrankheiten im Aquarium. Erkennen und erfolgreich behandeln".

22.03.2010 Der neue PraxisRatgeber über Tausendfüßer liegt vor, ebenso die Neuauflage des begehrten PraxisRatgebers über die Freilandhaltung von Landschildkröten.

15.03.2010 Der Ulmer Verlag bringt die 3., überarbeitete und erweiterte Auflage des Buches "Aquarienpflanzen" heraus.

11.03.2010 Die Anfang des Monats erschienene AMAZONAS 28 betrachtet im Titelthema deutsche Profizüchter, die gleichzeitig vorgelegte RODENTIA Gartengehege für Kaninchen.